Batman, oder Bat-ear-Man!?
Ich konnte nicht anders, mit der Sonne im Rücken
können Edelschweingene die Stehohren machen - verzücken…
Ich konnte nicht anders, mit der Sonne im Rücken
können Edelschweingene die Stehohren machen - verzücken…
Hallo,
seit einigen Wochen hat uns ein freiwilliges Haustier deutlich erklärt,
das wir einen gemütlichen ”Gartenteich” besitzen,
in dessen Ambiente er sich wohlfühlt und seine Körpergröße schon verdoppelt hat.
Das ist der Gartenteich:
Und das ist unser Gartenteichgast im Nachfüllstutzen
Das Futter kommt ihm sozusagen ins Maul geflogen,
ich darf nur nicht vergessen regelmäßig zu gießen
Damit der Teich im Wasserspeicher-Balkonkasten schön gefüllt bleibt.
Hallo,
erinnert ihr euch an das schielende Opposum Heidi das den Leipziger Zoo zu Berühmtheit macht?
Quelle: bild.de
Nur wir können mithalten - im schönen Bayernland gibt es auch einen schielend-süßen Kollegen, mit leicht größerer Lebendmasse
…. dieses Kampf & Medienwort geistert ja allweil umher, wenn besondere Gutmenschen diejenigen Betriebe diffamieren, die für die Versorgung von 82 Mio Deutschen: Jeden Tag mit und von Tieren leben.
Sooo sieht das beispielsweise dann in Ställen aus, wo eben ein paar mehr Ferkel gehalten werden. Diese Ferkel fühlen sich in einem Aussenklima-”Bettenstall” (mit Kleinklima/Warmwasserbodenheizung in den Kästen) sauwoh - und sind nach Spiel- und Fresszeit auch saumüd. Einige jedenfalls. Andere finden dann die Lammellen die die Wärme in den Kisten haltn sollen zum Anknabbern gut - aber auch Menschen sind “zum Anbeißen”
Eigentlich - so glaubt man - ist ja alles erforscht. Aber halt, Forscher finden immer neue Zusammenhänge zwischen Mensch & Tier. Zum Beispiel die Frage ob es “optimistische” Ferkel oder “pessimistische Ferkel” gibt
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Dazu forscht man beispielsweise in Dummerstorf - die Vorgehensweise beschreibt ein “Die Zeit” Artikel unter dem Titel “jedes Schwein ist anders”.
Quelle: http://www.zeit.de/2011/09/N-Verhaltensforschung-bei-Nutztieren bzw. Die Zeit, Wissen Seite 41 vom 24.02.2011
(…) Sandra Düpjan ist Verhaltensforscherin im Institut für Nutztierbiologie (FBN) in Dummerstorf in Mecklenburg-Vorpommern. Doch anstatt wie andere Kollegen aus ihrer Zunft Tiere im Freiland zu beobachten, knotet sie sich ein Tuch in ihre dunklen Haare, tauscht Bluse gegen Blaumann und stellt sich dem strengen Geruch im Schweinestall. »Nutztierethologie« heißt ihr Forschungsfeld, mit ihren Versuchen will sie dem Ruf nach artgerechter Tierhaltung eine wissenschaftliche Basis verschaffen. Denn was heißt schon artgerecht, wenn ein Tier über Jahrtausende domestiziert wurde?
»Tier Nr.1, 1A, Fenster«, ruft Evelin Normann, die, umschwirrt von Fliegen, am Computer Platz genommen hat. Sandra Düpjan zieht mit einer Seilwinde einen Sichtschutz hoch, Ferkel Nr.1 hat nun freien Blick auf die viertelkreisförmige Versuchsarena. In der linken Ecke steht ein abgedeckter Trog. »Und Start«: Mit einem zweiten Seilzug öffnet Sandra Düpjan das Tor zur Arena.
Das Ferkel wetzt schnurstracks in die linke Ecke, hebt den Trogdeckel und schlürft schmatzend seinen Belohnungsbrei. Im zweiten Durchgang (1B) steht der Trog in der rechten Ecke, das Schwein zögert, versucht aber doch sein Glück und öffnet den Deckel: Keine Belohnung!
Nach vier Tagen Training weiß das Tier eigentlich um diese Gesetzmäßigkeit: Links Futter, rechts Enttäuschung – aber es gibt die Hoffnung nicht auf.
Oder könnte man auch sagen, es ist ein Optimist?
Ganz anders agiert Ferkel Nr.2. Es erkennt sofort, dass der Trog in der falschen Ecke steht. Es stapft nach links, wo das Futter zu stehen hat – und legt wie protestierend einen Haufen. Auch im zweiten – unbelohnten Durchgang – beachtet es den Futtertrog nicht, sondern legt sich lieber gleich auf den Boden. Ein Pessimist? (…)
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Spätestens jetzt hab ich mich gefragt, wie wohl ein Landwirt & Schweinehalter auf solch eine Fragestellung reagieren würde.
Und für mich festgestellt, ein normaler Tierhalter würde einfach sagen - es gibt halt kluge und dumme ~ weniger kluge ~ Ferkel.
Denn wenn jeder, der was nicht checkt/immer die gleichen Fehler macht - einfach nur ein “Optimist” ist,
dann sollte die Arbeitswirtschaft in ihren Stellenannoncen die Formulierung ”Pessimist gesucht” verwenden…
Immer wenn Schnee liegt … kann man von der kleinen ww.reitstation12.de in Winter-Reit-Träume starten.
Oder sich an sie erinnern
um wieder in Weihnachtsstimmung zu kommen.
Allen Lesern - frohe Weihnachten!
Mirjam
Hallo
als Kind bekam ich mal ein Buch geschenkt, dass da den wohlklingenden Titel trägt: “Alle Mädchen lieben Pferde” und ist eine Serie/Reportage über die unterschiedlichsten Reiterinnen auf dieser Welt. Von der Cutting-Queen in Canada zu der spanischen Dressurreiterin auf Andalusier hin zur Züchterin von Araber oder Verhaltensforscherin in der Camarque.
Was mir bis heute geistig immer präsent geblieben ist - ist die Reiterin Neenie Blake aus den USA. Zum ersten Mal sah ich dort - 1981 - eine Halsringreiterin und die Bilder aus ihren Vorführungen. Es sah so leicht aus - und hat natürlich auf meinem kleinen Vollblöd daheim ~ nicht ~ funktioniert :-).
Stilspringen - einmal anders. Erst kürzlich auf einem “Nachwuchstunier” vorbeigekommen - mit Stangen die nicht höher lagen als auf diesem Foto: Anscheinend kommt hierzulande niemand mehr beim Springen ohne Sporen aus? Quo vadis Reitkunst?
Und wer noch mehr genießen will - ein Viehdeo hier:
h ttp://www.youtube.com/watch?v=SErN7SqYA1Q&feature=related
Gruß Mirjam
Hallo
ein Sommerspaziergang im fränkisch-heimischen Rothenburg:
“Hausfrauen-Stil-Leben”
Deutscher geht es nicht - Holztür, Weinranke, Geranien, Gießkanne, Kehrbesen - und Gartenzwerg!
Hallo
gestern war ich bei Bekannten - und konnte diese Fotos ihres Nachwuchs auf dem Weg zu Garten machen. Hundegesichter zum Verlieben!
Ich hätte es ja nicht gedacht - aber je mehr ich Shar Peis kennenlerne - desto mehr verliebe ich mich in diese Knuddelrasse die NICHT jeden Tag dem Besitzer Marathon abverlangen - sondern nur ein winziges Fitzele Platz im Bett zum schlaaaaaafen….
läuft stressfrei mit WordPress ( WordPress.de )